One Note – Informationen sammeln und nutzen

04.10.2019 | Pixel-Blog | 0 Kommentare

Viele von euch kennen und nutzen Evernote. Ichhabe es auch einige Zeit verwendet, bin dann aber, mit Anbeginn meiner Arbeit mit dem Microsoft Surface Pro 4 irgendwie bei One Note gelandet. Dieses Produkt ist Bestandteil des Office-Pakets von Microsoft.

Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich bei Evernote bleibe oder tatsächlich zu One Note wechsle. In den ersten Tagen, wenn nicht Wochen, habe ich beide Produkte auch parallel (jeweils für unterschiedliche Zwecke) genutzt.

Ich mag diese Möglichkeit, zwischen meiner Tastatur, dem Pen und meinen Fingern zu wechseln um z.B. handgeschriebene Notizen hinterlegen zu können. Zeichnungen lassen sich mit dem Stift genauso gut und einfach anlegen, wie handschriftliche Notizen hinterlegen, die man dann auch noch durch die Schrifterkennung umwandeln lassen kann, um sie nachher noch per Tatstatur weiterzuverarbeiten.

Update: Seit ich nun vermehrt mit dem iPad Pro arbeite, nutze ich One Note noch viel intensiver. Das Schreiben und zeichnen mit dem Apple Pen auf diesem Gerät ist einfach genial und lässt kaum noch Wünsche offen.

Außerdem kann ich One Note, ebenso wie Evernote auf allen Geräten nutzen und synchronisieren. Ich nutze es auf meinem iMac, auf dem iPhone, (ganz besonders gerne) dem iPad und auf dem Surface Pro.

Anfänglich habe ich mich etwas schwer getan mit der Art, wie in One Note Informationen abgelegt werden können, hat man aber einen Weg für sich gefunden, spricht aus meiner Sicht nichts gegen Microsoft One Note (eingefleischte Microsoft-Hasser werden das sicherlich anders sehen).

Hat man sich einmal eine Struktur geschaffen und findet sich darin zurecht, ist die Arbeit mit dem Programm sehr inovativ – so empfinde ich das.

Die Ablage der Informationen in unterschiedlichen Notizbüchern, mit Reitern und Seiten, sowie Unterseiten hat durchaus ihren Reiz und wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, lassen sich Informationen sehr gepflegt hinterlegen und vor allem auch wiederfinden. Auch das Festlegen von Farben für Notizbücher und die Reiter innerhalb der Notizbücher kann sehr hilfreich sein.

Neben der Tatsache, das man auch problemlos Word oder Excel-Dateien in das Notizbuch übernehmen kann, finde ich ein zusätzliches Tool sehr cool, das es kostenlos zu One Note gibt – den Web-Clipper. Dieser ermöglicht es, beim Surfen im Internet bestimmte Ausschnitte oder auch komplette Webseiten zu „clippen“ und ins Notizbuch zu übernehmen. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es diese Funktion allerdings nur für Microsofts Internet Explorer und Google Chrome. Safari wird als Webbrowser noch nicht unterstützt. Da ich aber eh Chrome bei der Entwicklung von Webseiten benutze, finde ich das (noch) nicht so schlimm.

Ich hoffe, diese Informationen können dem Einen oder Anderen von euch helfen, sich zwischen den Programmen und den vielen anderen Produkten, die es wahrscheinlich noch auf dem Markt gibt, zu entscheiden.

Solltet ihr noch Fragen haben oder gern mehr über die Arbeit mit dem Programm erfahren wollen, dürft ihr mir das gerne in den Kommentaren mitteilen.

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